Ethik

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Fair Play - Lehrwerk für den Ethikunterricht - Neubearbeitung der Stammausgabe
Iris Brand
Fair Play - Lehrwerk für den Ethikunterricht - Neubearbeitung der Stammausgabe
Schülerband 5/6, Fair Play 10, Lehrwerk für den Ethikunterricht - Neubearbeitung der Stammausgabe
EAN: 978-3-14-025416-8
Das für die Sekundarstufe I didaktisch bewährte Fair Play-Konzept wird weitergeführt und orientiert sich dabei konsequent an dem neuen Bildungsplan für Baden-Württemberg. Jedes darin enthaltene Thema wird behandelt und alle genannten Teilkompetenzen werden im neuen Fair Play abgedeckt.Ethisch-moralische Urteilsbildung in praktischer Absicht: Die ethischmoralische Urteilsbildung ist oberstes Ziel des Ethikunterrichts. Schülerinnen und Schüler sollen zur Gestaltung eines selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Lebens befähigt werden.Basiskompetenzen: Der Prozess der Urteilsbildung vollzieht sich in verschiedenen prozessbezogenen Teilkompetenzen: - Wahrnehmen und sich hineinversetzen Analysieren und interpretieren Argumentieren und reflektieren Beurteilen und (sich) entscheiden Diese vier Kompetenzpaare werden in Fair Play konsequent und transparent zusammen mit ausgewählten schülernahen Inhalten auf den entsprechenden Doppelseiten vermittelt und eingeübt.Leitbegriffe: "Freiheit", "Gerechtigkeit" und "Verantwortung" sind zentrale Leitbegriffe des Bildungsplans für das Fach Ethik. Sie durchziehen wie rote Fäden die einzelnen Kapitel von Fair Play und geben so dem Buch eine genuin moralisch-ethische Struktur. Zu Beginn jedes Kapitels wird auf einer "Transparenzseite" der Begriff genannt, um den es in dem folgenden Kapitel zentral geht.Leitperspektiven: Der Ethikunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zu den im Bildungsplan genannten und erläuterten Leitperspektiven, z. B. zu "Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt" (BTV), "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE), "Medienbildung" (MB) oder "Verbraucherbildung" (VB). In Fair Play werden diese Leitperspektiven auf den Doppelseiten, auf denen sie behandelt werden, ausgewiesen.Vernetzungsmöglichkeiten: Der Umgang mit den Themenfeldern zeichnet sich in Fair Play durch viele Vernetzungsmöglichkeiten aus. - Jedem Kapitel wird eine "Transparenzseite" vorgeschaltet. Auf ihr sind die Kapitel genannt, zu denen eine Vernetzungsmöglichkeit besteht. Auf den einzelnen Doppelseiten werden die Möglichkeiten einer Vernetzung mithilfe von "Fenstern" eröffnet. Im Sinne der Transparenz des Lernprozesses werden auf der Auftaktseite die Lernziele bzw. die zu erwerbenden Kompetenzen genannt. Die Schüler werden dabei direkt angesprochen: "Das kannst du am Ende des Kapitels". Prinzip der Selbststeuerung: Das didaktische Prinzip der Selbststeuerung wird in Fair Play auf allen Doppelseiten konsequent und praktikabel durchgeführt. - Auf der "klassischen" Auftaktdoppelseite stellen die Schülerinnen und Schüler als didaktischer Advance Organizer ihre Fragen und Erwartungen an das Kapitel: "Fragen über Fragen ???". Selbstreguliertes Arbeiten erfolgt vor allem mithilfe von Lernaufgaben. Sie sind so konzipiert, dass die Schülerin/der Schüler den Lernprozess selbst durchlaufen kann. Dabei wird  gewechselt zwischen Individualaufgaben (in der Regel zu Beginn) und Partnerarbeit. Lernaufgaben fördern die Fähigkeit zu eigenständigem Entdecken von Problemstellungen, kritischem Auswerten von Informationen, Erstellen und Diskussion eines Lernprodukts und zu einer Reflexion des Lernzugewinns. Auf der Überprüfungsseite eines jeden Kapitels ("Blick zurück    blick nach vorn.") werden die prozessorientierten Kompetenzen nachhaltig wiederholt. Eine Metareflexion findet auf der Abschlussseite des Kapitels statt. Die Schülerinnen und Schüler äußern sich rückblickend kritisch zu den behandelten Fragen und Problemen. Didaktisch bewährte Elemente werden auch im neuen Konzept von Fair Play weitergeführt wie z.B. der "Marabu" bei vertiefenden Fragen ("Warum eigentlich?") oder Fragen zum Perspektivenwechsel ("Durch ein an

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Fair Play - Lehrwerk für den Ethikunterricht - Stammausgabe für Baden-Württemberg u.a
Fair Play - Lehrwerk für den Ethikunterricht - Stammausgabe für Baden-Württemberg u.a
Schülerband 7/8, Fair Play 20, Lehrwerk für den Ethikunterricht - Neubearbeitung der Stammausgabe
EAN: 978-3-14-025417-5
Das für die Sekundarstufe I didaktisch bewährte Fair Play-Konzept wird weitergeführt und orientiert sich dabei konsequent an dem neuen Bildungsplan für Baden-Württemberg. Jedes darin enthaltene Thema wird behandelt und alle genannten Teilkompetenzen werden im neuen Fair Play abgedeckt.Ethisch-moralische Urteilsbildung in praktischer Absicht: Die ethischmoralische Urteilsbildung ist oberstes Ziel des Ethikunterrichts. Schülerinnen und Schüler sollen zur Gestaltung eines selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Lebens befähigt werden.Basiskompetenzen: Der Prozess der Urteilsbildung vollzieht sich in verschiedenen prozessbezogenen Teilkompetenzen: - Wahrnehmen und sich hineinversetzen Analysieren und interpretieren Argumentieren und reflektieren Beurteilen und (sich) entscheiden Diese vier Kompetenzpaare werden in Fair Play konsequent und transparent zusammen mit ausgewählten schülernahen Inhalten auf den entsprechenden Doppelseiten vermittelt und eingeübt.Leitbegriffe: "Freiheit", "Gerechtigkeit" und "Verantwortung" sind zentrale Leitbegriffe des Bildungsplans für das Fach Ethik. Sie durchziehen wie rote Fäden die einzelnen Kapitel von Fair Play und geben so dem Buch eine genuin moralisch-ethische Struktur. Zu Beginn jedes Kapitels wird auf einer "Transparenzseite" der Begriff genannt, um den es in dem folgenden Kapitel zentral geht.Leitperspektiven: Der Ethikunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zu den im Bildungsplan genannten und erläuterten Leitperspektiven, z. B. zu "Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt" (BTV), "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE), "Medienbildung" (MB) oder "Verbraucherbildung" (VB). In Fair Play werden diese Leitperspektiven auf den Doppelseiten, auf denen sie behandelt werden, ausgewiesen.Vernetzungsmöglichkeiten: Der Umgang mit den Themenfeldern zeichnet sich in Fair Play durch viele Vernetzungsmöglichkeiten aus. - Jedem Kapitel wird eine "Transparenzseite" vorgeschaltet. Auf ihr sind die Kapitel genannt, zu denen eine Vernetzungsmöglichkeit besteht. Auf den einzelnen Doppelseiten werden die Möglichkeiten einer Vernetzung mithilfe von "Fenstern" eröffnet. Im Sinne der Transparenz des Lernprozesses werden auf der Auftaktseite die Lernziele bzw. die zu erwerbenden Kompetenzen genannt. Die Schüler werden dabei direkt angesprochen: "Das kannst du am Ende des Kapitels". Prinzip der Selbststeuerung: Das didaktische Prinzip der Selbststeuerung wird in Fair Play auf allen Doppelseiten konsequent und praktikabel durchgeführt. - Auf der "klassischen" Auftaktdoppelseite stellen die Schülerinnen und Schüler als didaktischer Advance Organizer ihre Fragen und Erwartungen an das Kapitel: "Fragen über Fragen ???". Selbstreguliertes Arbeiten erfolgt vor allem mithilfe von Lernaufgaben. Sie sind so konzipiert, dass die Schülerin/der Schüler den Lernprozess selbst durchlaufen kann. Dabei wird  gewechselt zwischen Individualaufgaben (in der Regel zu Beginn) und Partnerarbeit. Lernaufgaben fördern die Fähigkeit zu eigenständigem Entdecken von Problemstellungen, kritischem Auswerten von Informationen, Erstellen und Diskussion eines Lernprodukts und zu einer Reflexion des Lernzugewinns. Auf der Überprüfungsseite eines jeden Kapitels ("Blick zurück    blick nach vorn.") werden die prozessorientierten Kompetenzen nachhaltig wiederholt. Eine Metareflexion findet auf der Abschlussseite des Kapitels statt. Die Schülerinnen und Schüler äußern sich rückblickend kritisch zu den behandelten Fragen und Problemen. Didaktisch bewährte Elemente werden auch im neuen Konzept von Fair Play weitergeführt wie z.B. der "Marabu" bei vertiefenden Fragen ("Warum eigentlich?") oder Fragen zum Perspektivenwechsel ("Durch ein an

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Fair Play - Lehrwerk für den Ethikunterricht - Neubearbeitung der Stammausgabe
Ulrike Hanraths
Fair Play - Lehrwerk für den Ethikunterricht - Neubearbeitung der Stammausgabe
Schülerband 9/10, Fair Play 30, Lehrwerk für den Ethikunterricht - Neubearbeitung der Stammausgabe
EAN: 978-3-14-025418-2
Das für die Sekundarstufe I didaktisch bewährte Fair Play-Konzept wird weitergeführt und orientiert sich dabei konsequent an dem neuen Bildungsplan für Baden-Württemberg. Jedes darin enthaltene Thema wird behandelt und alle genannten Teilkompetenzen werden im neuen Fair Play abgedeckt.Ethisch-moralische Urteilsbildung in praktischer Absicht: Die ethischmoralische Urteilsbildung ist oberstes Ziel des Ethikunterrichts. Schülerinnen und Schüler sollen zur Gestaltung eines selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Lebens befähigt werden.Basiskompetenzen: Der Prozess der Urteilsbildung vollzieht sich in verschiedenen prozessbezogenen Teilkompetenzen: - Wahrnehmen und sich hineinversetzen Analysieren und interpretieren Argumentieren und reflektieren Beurteilen und (sich) entscheiden Diese vier Kompetenzpaare werden in Fair Play konsequent und transparent zusammen mit ausgewählten schülernahen Inhalten auf den entsprechenden Doppelseiten vermittelt und eingeübt.Leitbegriffe: "Freiheit", "Gerechtigkeit" und "Verantwortung" sind zentrale Leitbegriffe des Bildungsplans für das Fach Ethik. Sie durchziehen wie rote Fäden die einzelnen Kapitel von Fair Play und geben so dem Buch eine genuin moralisch-ethische Struktur. Zu Beginn jedes Kapitels wird auf einer "Transparenzseite" der Begriff genannt, um den es in dem folgenden Kapitel zentral geht.Leitperspektiven: Der Ethikunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zu den im Bildungsplan genannten und erläuterten Leitperspektiven, z. B. zu "Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt" (BTV), "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE), "Medienbildung" (MB) oder "Verbraucherbildung" (VB). In Fair Play werden diese Leitperspektiven auf den Doppelseiten, auf denen sie behandelt werden, ausgewiesen.Vernetzungsmöglichkeiten: Der Umgang mit den Themenfeldern zeichnet sich in Fair Play durch viele Vernetzungsmöglichkeiten aus. - Jedem Kapitel wird eine "Transparenzseite" vorgeschaltet. Auf ihr sind die Kapitel genannt, zu denen eine Vernetzungsmöglichkeit besteht. Auf den einzelnen Doppelseiten werden die Möglichkeiten einer Vernetzung mithilfe von "Fenstern" eröffnet. Im Sinne der Transparenz des Lernprozesses werden auf der Auftaktseite die Lernziele bzw. die zu erwerbenden Kompetenzen genannt. Die Schüler werden dabei direkt angesprochen: "Das kannst du am Ende des Kapitels". Prinzip der Selbststeuerung: Das didaktische Prinzip der Selbststeuerung wird in Fair Play auf allen Doppelseiten konsequent und praktikabel durchgeführt. - Auf der "klassischen" Auftaktdoppelseite stellen die Schülerinnen und Schüler als didaktischer Advance Organizer ihre Fragen und Erwartungen an das Kapitel: "Fragen über Fragen ???". Selbstreguliertes Arbeiten erfolgt vor allem mithilfe von Lernaufgaben. Sie sind so konzipiert, dass die Schülerin/der Schüler den Lernprozess selbst durchlaufen kann. Dabei wird  gewechselt zwischen Individualaufgaben (in der Regel zu Beginn) und Partnerarbeit. Lernaufgaben fördern die Fähigkeit zu eigenständigem Entdecken von Problemstellungen, kritischem Auswerten von Informationen, Erstellen und Diskussion eines Lernprodukts und zu einer Reflexion des Lernzugewinns. Auf der Überprüfungsseite eines jeden Kapitels ("Blick zurück    blick nach vorn.") werden die prozessorientierten Kompetenzen nachhaltig wiederholt. Eine Metareflexion findet auf der Abschlussseite des Kapitels statt. Die Schülerinnen und Schüler äußern sich rückblickend kritisch zu den behandelten Fragen und Problemen. Didaktisch bewährte Elemente werden auch im neuen Konzept von Fair Play weitergeführt wie z.B. der "Marabu" bei vertiefenden Fragen ("Warum eigentlich?") oder Fragen zum Perspektivenwechsel ("Durch ein an

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DenkArt - Arbeitsbuch Ethik für die gymnasiale Oberstufe
Matthias Althoff
DenkArt - Arbeitsbuch Ethik für die gymnasiale Oberstufe
Schülerband, DenkArt 1, Arbeitsbuch Ethik für die gymnasiale Oberstufe
EAN: 978-3-14-025055-9
Eine wesentliche Aufgabe philosophischer Ethik ist die kritische Untersuchung der Alltagsmoral. Entsprechend ist es auch Aufgabe des Ethikunterrichts, die moralischen Überzeugungen der Schülerinnen und Schüler auf den Prüfstand zu stellen.Im Unterrichtswerk DenkArt bilden in der Regel Fallbeispiele, Fragebögen, moralische Zwickmühlen, Dilemmata u. a. den Ausgangspunkt des Unterrichts. Sie dienen dazu, Intuitionen der Schülerinnen und Schüler zu klären, zu ordnen, zu vergleichen und ethisch-philosophische Probleme aufzuwerfen. Texte der philosophischen Tradition und aktuelle fachphilosophische Beiträge, aber auch Materialien aus Literatur, Zeitung, Internet und anderen Medien werden dann stets als Beiträge zu den entsprechenden Problemstellungen gelesen. Inhaltlich beschränkt sich das Buch dabei nicht auf die Ethik im engeren Sinn, sondern widmet sich auch angrenzenden Bereichen, z. B. der politischen Philosophie, der Anthropologie und Religionsphilosophie.Besonderer Wert wird auf das begriffliche und methodische Rüstzeug für ethisch-philosophisches Nachdenken gelegt. Dem Buch ist daher ein Vorkurs vorgeschaltet, in dem wichtige Fachmethoden (z. B. Gedankenexperimente, Argumentieren oder die Arbeit mit Texten und Begriffen) eingeführt und eingeübt werden, die im Anhang konkretisiert werden. Auf diese wird im Buch immer wieder zurückgegriffen und verwiesen, so dass der Vorkurs sich auch zum sukzessiven Einsatz im Unterricht eignet, um im Laufe des Unterrichts das methodische Können der Schülerinnen und Schüler immer mehr zu erweitern.Wichtige ethisch-philosophische Fachbegriffe werden in Begriffskästen erläutert und können auf diese Weise schnell nachgeschlagen werden.Abwechslungsreiche, motivierende und funktionale Arbeitsaufträge zu Ausgangspunkten ethisch-philosophischen Nachdenkens, zur Materialerschließung und zum Weiterdenken vereinen einen fachlich anspruchsvollen Unterricht mit großer Alltagsnähe. - In einem Kurs "Philosophieren: Wie und wozu?" zu Beginn des Buches werden fünf Säulen einer methodisch geleiteten philosophischen Untersuchung ethischer Probleme vorgestellt. Dieser kann als Ganzer oder in Teilen Gegenstand des Unterrichts sein - allerdings nicht zwingend vor der Behandlung anderer Kapitel. Es kann durchaus sinnvoll sein, an verschiedenen Stellen im Buch, an denen besondere methodische Aspekte im Vordergrund stehen, jeweils Teile des Kurses einzuschieben. Im Anhang "Philosophieren: Vertiefungen und Übungen" werden zu einigen der Säulen Ergänzungen und besondere Verfahren vorgestellt. In den einzelnen Kapiteln wird an verschiedenen Stellen exemplarisch auf diesen Kurs verwiesen. Zwar setzt gutes Philosophieren methodische Vielfalt voraus, doch wenn ein Text, eine Aufgabe o. Ä. eine der fünf Säulen besonders gut illustriert, voraussetzt, trainiert, ergänzt usw., dann findet sich oft ein SäulenSymbol, das dies hervorhebt. Eine gute Gelegenheit, einen Blick in den Kurs zu werfen oder dort noch einmal nachzuschlagen! Jedes Kapitel wird mit einer Einstiegsdoppelseite eröffnet, auf der ein erster Zugang zur Thematik erfolgt. Transparenz für Lehrende und Lernende schaffen Kompetenzübersichten zu Beginn eines jeden Kapitels, in denen nicht nur erläutert wird, welche Kompetenzentwicklungen in diesem Kapitel schwerpunktmäßig intendiert sind, sondern auch stets die Relevanz der ethischphilosophischen Überlegungen für konkretes Handeln verdeutlicht wird. An vielen Stellen im Buch wird auf Begriffskästen zurückgegriffen, sie dienen daher auch zum Nachschlagen. Zu den Materialien im Buch finden sich vielfältige Aufgaben unterschiedlicher Komplexität, die teilweise auch unterschiedliche methodische Zugänge nahelegen. Sie stellen ein Angebot dar, das in jeder Lerngruppe individuell genutzt werden kann. Die Farbgebung der Aufgaben

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Leben leben Oberstufe
Leben leben Oberstufe
Schulbuch ab Klasse 10, Ethik
EAN: 978-3-12-694040-5
Das modularisierte Konzept des Schulbuchs ermöglicht Ihren Schülerinnen und Schülern ein kompetenzorientiertes, selbstständiges und differenziertes Arbeiten.Kompetenzen systematisch fördern Das Schulbuch ist in sechs Abschnitte gegliedert. Diesen sechs Abschnitten ist jeweils ein Kompetenzbereich des Faches Ethik zu zugordnet. Die Abschnitte sind in Kapitel geteilt, die aus einzelnen Modulen bestehen: Jedes Modul schult besonders eine Schwerpunktkompetenz.Doppelseiten zum Kapitelauftakt geben einen Überblick über die Fragestellungen und Schwerpunktkompetenz der einzelnen Module.Kompetenzboxen am Ende jedes Moduls informieren über die zugehörige Schwerpunktkompetenz und ihre Bedeutsamkeit.Aktiv mit Wissen umgehen Die Auseinandersetzung mit der Fragestellung eines Moduls erfolgt in vier Phasen: Problementdeckung: Vorangestellte Aufgaben aktivieren das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler und animieren zu einem ersten Urteil. Materialerschließung: Die Aufgaben unterstützen die Schülerinnen und Schüler gezielt bei der Erschließung der Primärtexte. Auswertung: Die Aufgaben zielen auf die Gesamtbeurteilung der erarbeiteten Position(en) und ermöglichen eine Überprüfung des Urteils aus der Problementdeckung. Vernetzung: Die Aufgaben dienen der Erprobung und Festigung des Lernzugewinns und dem Transfer. Selbstständig differenziert arbeiten Wahlaufgaben und Arbeitshilfen tragen der Heterogenität der Schülerinnen und Schüler Rechnung. Aufgaben in zwei Varianten lassen die Schülerinnen und Schüler zwischen unterschiedlichen Herangehensweisen wählen.Im Anhang befinden sich Hilfestellungen, über deren Anwendung die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf selber entscheiden.Am Ende jedes Kapitels befinden sich Aufgaben zum Testen, Wiederholen und Üben zu allen Modulen, die von den Schülerinnen und Schüler auch autonom gelöst werden können.

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