Naomi Gibson - Seeing what you see, feeling what you feel

 

Künstliche Intelligenz (KI) als Ersatz für verstorbene, abgehauene und überforderte Familienmitglieder.

Lydia steht kurz vor dem Schulabschluss und ist der letzte Rest der Familie. Alleine gelassen,  übriggeblieben, traurig und wütend bastelt sie sich seit 1,5 Jahren ihren besten Freund am PC zurecht. Was als Projekt mit ihrem Vater begonnen hat ist nun für sie überlebenswichtig. Sie ist bereit dafür alles zu riskieren und verliert sich und teilweise die Bodenhaftung und den Blick dafür, was okay ist und was nicht.

Hochspannung,  Gefühle,  Verzweiflung und Schauder garantiert.
Ein packendes Buch zu einem Thema, das einem Angst machen kann. Was geschieht, wenn Bits und Bytes schneller lernen und agieren wie es der Mensch noch steuern kann?

Empfehlung Anja Nußbaum


Bibliographie