Mirabellentage
Mirabellentage
von Martina Bogdahn
Gesprochen von Martina Bogdahn
Ein ganzer Tag mit Martina Bogdahn in den Ohren - ach wie schön und schon vorbei.
Zuckersüße Früchte - Mirabellen - mit leichter Säure im Abgang - so ist auch die Geschichte um Anna, Josef und Fridtjof.
Los geht’s 2010 und wird folgen Anna in ihren Erinnerungen zurück bis in die 1970er.
Anna kommt aus einfachsten Verhältnissen und lernt im örtlichen Wirtshaus im Fränkischen, erarbeitet sich in der Küche dann einen sehr guten Ruf und als ihr Schulfreund und Weggefährte Josef nach dem Priesterseminar im Ort als Pfarrer eingesetzt wird, holt er sie zu sich ins Pfarrhaus als Haushälterin. Die beiden verstehen sich blind und ergänzen und unterstützen sich gegenseitig. Jeder erfüllt seine Pflicht im Dienste der Gemeinschaft.
Josef stirbt mit Mitte 50 unverhofft und viel zu früh. Nun hat Anna eine letzte Aufgabe vor sich, sie soll Josefs Asche ans Meer bringen, was keiner wissen soll…
Überraschend schnell schickt man ihr den neuen noch sehr jungen Pfarrer Fridtjof ins Pfarrhaus. Wie soll sie nur allen gerecht werden und alle Aufgaben erfüllen? Wäre jetzt nicht auch mal sie an der Reihe?
Ganz ruhig wird die Geschichte erzählt und doch immer wieder keck mit Humor unterbrochen. Ich hatte das Gefühl durch die Erinnerungen mit Anna und der Gemeinde zu gleiten. Ein wirklicher Genuss, dieser Aufbruch!
Martina Bogdahn kann übrigens nicht nur sehr angenehm schreiben, sie hat auch echtes Erzähltalent.
von Martina Bogdahn
Gesprochen von Martina Bogdahn
Ein ganzer Tag mit Martina Bogdahn in den Ohren - ach wie schön und schon vorbei.
Zuckersüße Früchte - Mirabellen - mit leichter Säure im Abgang - so ist auch die Geschichte um Anna, Josef und Fridtjof.
Los geht’s 2010 und wird folgen Anna in ihren Erinnerungen zurück bis in die 1970er.
Anna kommt aus einfachsten Verhältnissen und lernt im örtlichen Wirtshaus im Fränkischen, erarbeitet sich in der Küche dann einen sehr guten Ruf und als ihr Schulfreund und Weggefährte Josef nach dem Priesterseminar im Ort als Pfarrer eingesetzt wird, holt er sie zu sich ins Pfarrhaus als Haushälterin. Die beiden verstehen sich blind und ergänzen und unterstützen sich gegenseitig. Jeder erfüllt seine Pflicht im Dienste der Gemeinschaft.
Josef stirbt mit Mitte 50 unverhofft und viel zu früh. Nun hat Anna eine letzte Aufgabe vor sich, sie soll Josefs Asche ans Meer bringen, was keiner wissen soll…
Überraschend schnell schickt man ihr den neuen noch sehr jungen Pfarrer Fridtjof ins Pfarrhaus. Wie soll sie nur allen gerecht werden und alle Aufgaben erfüllen? Wäre jetzt nicht auch mal sie an der Reihe?
Ganz ruhig wird die Geschichte erzählt und doch immer wieder keck mit Humor unterbrochen. Ich hatte das Gefühl durch die Erinnerungen mit Anna und der Gemeinde zu gleiten. Ein wirklicher Genuss, dieser Aufbruch!
Martina Bogdahn kann übrigens nicht nur sehr angenehm schreiben, sie hat auch echtes Erzähltalent.
Bibliographie