Mein gelber Pullover
In „Mein gelber Pullover“ erzählt Ursula Märzs Icherzählerin von ihrer Reise als junge Frau 1989 nach Stromboli. Auf der Überfahrt mit der Fähre trifft sie auf eine englische Familie und wird durch den rauchenden Vater an ihre Kindheit in Mittelfranken in den 60ern erinnert.
Themen wie der Verlust von Kindern, eine traumatisierte Elterngeneration und die emanzipierte Frau bilden den Kern der Geschichte.
Sehr gut hat mir die distanzierte Erzählweise gefallen!
Der Part der Kindheit in Herzogenaurach ist sehr stark autobiografisch geprägt.
Ich wurde sofort von der Handlung gepackt und habe es fast in einem Rutsch verschlungen
Themen wie der Verlust von Kindern, eine traumatisierte Elterngeneration und die emanzipierte Frau bilden den Kern der Geschichte.
Sehr gut hat mir die distanzierte Erzählweise gefallen!
Der Part der Kindheit in Herzogenaurach ist sehr stark autobiografisch geprägt.
Ich wurde sofort von der Handlung gepackt und habe es fast in einem Rutsch verschlungen
Anja Nußbaum
Bibliographie