Alma
Im Mittelpunkt stehen Alma und Vili, die beide ihrer Heimat und Wurzeln beraubt wurden. Ihre Kindheit zur Zeit des Krieges in Jugoslawien verbringen sie beide in Triest. Vili wird im Alter von 10 Jahren von Almas häufig abwesendem Vater bei Alma und ihrer Mutter abgegeben. Er bleibt, während Alma später Triest verlassen wird und erst nach dem Tod ihres Vaters wieder zurückkommt, um das Erbe ihres Vaters bei Vili abzuholen.
Der erste Teil des Buches, die Erinnerung an die Jugend liest sich locker. Im zweiten Teil - der Krieg - wird es dann schonungslos und ehrlich, das geht unter die Haut.
Das Buch erfordert Konzentration, was sehr belohnt wird.
Bibliographie